Wer hat wann einen Anspruch auf einen Pflichtverteidiger?

Auseinandersetzung mit der Pflichtverteidigung


Einem Beschuldigten, Angeschuldigten oder einem Angeklagten ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Pflichtverteidiger beizuordnen. Der Pflichtverteidiger ist kein „Anwalt für Arme". Vielmehr ist die Beiordnung nicht von den finanziellen Mitteln des Beschuldigten, Angeschuldigten oder Angeklagten abhängig. Ob eine Beiordnung zu erfolgen hat, richtet sich nach dem konkreten Tatvorwurf und den konkreten Lebensumständen.

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Wie bekommt man einen Pflichtverteidiger?

Die Beiordnung des Pflichtverteidigers


Einem Beschuldigten, Angeschuldigten oder einem Angeklagten ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Pflichtverteidiger beizuordnen. Grundsätzlich soll dem Beschuldigten gem. § 142 StPO Gelegenheit gegeben werden, einen (Pflicht-) Verteidiger zu benennen. Das Gericht bestellt diesen Rechtsanwalt, wenn der Beiordnung kein wichtiger Grund entgegensteht.

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Unterschied zwischen "Festnahme" und "Verhaftung"

Kurz und knapp erklärt


Der Begriff der Verhaftung und der Festnahme wird von der Presse und sogar von vielen Rechtsanwälten häufig unterschiedslos verwendet, obwohl extrem unterschiedliche Rechtsfolgen von einer Verhaftung gegenüber einer Festnahme ausgehen können. Dabei ist die Unterscheidung nicht sonderlich kompliziert.

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